Inspektionstechnik

Für die Zustandserfassung und Sanierungsdokumentation stehen uns hochwertige Kanal-TV-Anlagen der Fa. IBAK zur Verfügung. Sowohl fest installiert auf speziellen Kanal-TV-Untersuchungsfahrzeugen als auch portable Kameraanlagen werden von uns eingesetzt. Damit können wir sogar bei schwer zugänglichen Bereichen mit gleichbleibend hoher Qualität aufzeichnen. Die Videodokumentation erfolgt standardmäßig in digitaler Form (d. h. auf CD oder DVD) und kann in die gängigsten Datenbankformate ISYBAU 96, ISYBAU XML bis zum neusten Stand ( 2013 ) Das M 150, Kandis und Tiffeny konvertiert werden und ist somit für alle Kanalinformationssysteme verarbeitbar.

Image  Ab einem Rohrdurchmesser von 200 mm liefert die ARGUS detailierte Aufnahmen der gesamten Leitung. Bei der Drehung des Kamerakopfes um bis zu 340 Grad, ist es möglich auch kleinste Schäden genau betrachten und aufnehmen zu können.

 

Kamera Lisy 1.2 und Lisy 150

 Image Hausanschlüsse mit Durchmessern ab 100 mm können mit Hilfe der Lisy 1.2 vom Hauptkanal aus untersucht werden. Der fahrbare Untersatz schiebt den Kamerakopf in die Leitung und ermöglich so die Inspektion. Dieses Kamerasystem vereinfacht die Untersuchung der Hausanschlüsse enorm.

 

Der Bedienkoffer ist dank seines kompakten Aufbaus im Koffergehäuse einfach zu transportieren.

Mit den beiden Joysticks, den Bedientasten und der integrierten Tastatur lassen sich sämtliche Funktionen des Fahrwagens sowie der Kamera steuern und kontrollieren. Dabei gibt ein 5,7“ Farbdisplay anschaulich die Betriebszustände der einzelnen Systemkomponenten wieder.
Die eigentliche Inspektionskontrolle erfolgt über einen 12“-TFTFarbmonitor mit ausgezeichneter Bildwiedergabe. Zusätzlich können über die Tastatur und ein integriertes Dateneinblendgerät Texte und Symbole in das Video eingegeben werden.

 

Die IBAK KW 180 ist eine stationäre, motorisch angetriebene Kabelwinde und nimmt bis zu 200 m Kamerakabel auf.

Der starke Motor und eine automatische Kabelführung sorgen für die lagerichtige Aufwicklung des Kamerakabels. Eine Längenmessung ist in die Kabelwinde integriert. Am Ausleger mit Umlenkrolle kann ein Arbeitsplatzstrahler montiert werden. Bei Bedarf lässt sich die Kabelwinde auch per Fernbedienung (z.B. vom Heckraum des Inspektionsfahrzeuges) steuern.

 

IBAK HSP 40 und HSP 60 sind manuelle Haspeln und nehmen 40 bzw. 60 Meter des IBAK „Magic Push Rods“ auf. Dies ist ein Führungsschlauch, der Kamerakabel und Schiebestab vereint.

Dieser halbsteife, griffige Vortriebsschlauch sorgt für außergewöhnlich große Schiebelängen und einzigartige Bogengängigkeit. Eine Längenmesseinrichtung ist in die Haspeln integriert.
Die Haspel kann mit dem Bedienkoffer gesteuert oder mit einem Erweiterungssatz (IBAK-Extension-Kit) an die IBAK-Kabelwinden angeschlossen werden.
Dadurch wird es dem Bediener ermöglicht, auch in größerer Entfernung vom Fahrzeug zu arbeiten und dennoch die Vorzüge des Auswertens auf dem Fahrzeug zu nutzen. Somit erhöhen sich die Mobilität und die Flexibilität bei der Inspektion.

Zum Einsatz in verzweigten Leitungsnetzen kommt die Spezialversion der Dreh-/Schwenkkopfkamera IBAK ORION zum Einsatz: die IBAK ORION.

Ihre Führungseinheit, das „Kieler Stäbchen“, ist in alle Richtungen dreh- und schwenkbar und lenkt die Kamera harmonisch in den Zielkanal. Das rasche Abbiegen und die hohe mechanische Belastbarkeit begründen seit langem die Ausnahmestellung der ORION unter den abbiegefähigen Kamerasystemen für die Grundleitungsinspektion.

Kamera IPEK

Bei zahlreichen Einsätzen ist es notwendig mobil zu sein und die Kamera an Stellen in den Knal zu setzen, die nicht für ein Kamerafahrzeug erreichbar sind. Zum Beispiel an Schächten in Gebäuden und Hallen. Für solche Einsätze führen unsere Inspektuere Kleinkameraanlagen mit, die von Hand an gewünschten Einsatzort getragen werden können. Mit der Kamera IPEK ist es möglich Rohrdurchmesser von 100 mm bis 300 mm zu durchfahren und so den Zustand zu erfassen.

 

Kamera Seesnake

Die kleinste und wendigste Kameraanlage ist die Seenake. An einem Glasfaserkabel fährt diese Kamera nicht selbstständig, sondern wird von dem Inspektuer durch die Leitung geschoben. Die Besonderheit dieser Kamera ist ihre enorme wendigkeit, die es ihr ermöglicht auch durch Bögen geschoben zu werden. So erlaubt sie den Inspekteuren die Verfolgung von unbekannten Leitungen und auch die Inspektion von Leitungen mit Bögen.

Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von IBAK Helmut Hunger GmbH & Co. KG